2011 ist ein Jahr, das sowohl neue Methoden und Fitnesstrends bringt, als auch altbewährtes wieder bekannter macht. Letzteres gilt für die altbekannte Heilpflanze Rosmarin.

Heilpflanze des Jahres

Jeder kennt Rosmarin aus dem Gewürzregal in der Küche, doch spätestens in diesem Jahr wird sie auch als Heilpflanze des Jahres bekannter werden. Der immergrüne Strauch mit dem markanten Geruch wird in der Heilkunde häufig als Tee eingesetzt. Die mediterrane Pflanze regt den Kreislauf an, hilft gegen Blähungen und macht bei Ermüdungserscheinungen munter. Generell kann er die Durchblutung der Organe im Unterleib ankurbeln und den Blutdruck steigern.
Als Bad hilft Rosmarin außerdem bei Rheuma, Gischt und der Heilung offener Wunden. In Form von Salbe wird er auch gegen Migräne verwendet. Bei verhältnismäßiger Anwendung von Rosmarinprodukten sind keine Nebenwirkungen bekannt. Ledigleich bei Überdosierung kann es zu Reizungen des Darms kommen.

Fitnesstrend Zumba

Zumba ist Bewegung gepaart mit Rhythmus. Eine Mischung aus Tanz und Aerobic zu angenehmen lateinamerikanischen Songs. In Amerika ist Zumba schon in den letzten Jahren bekannt geworden. In diesem Jahr schafft es auch den Sprung nach Europa. Durch die anregenden Rhythmen und die intensiven Bewegungen verbindet sich Spaß mit effektivem Training.
Besonders geeignet ist Zumba um den “inneren Schweinehund” zu besiegen, weil man bei den Rhythmen einfach mitmachen muss. Geeignet ist es für jeden Typ, da man die Intensität individuell anpassen kann. Es stärkt Kondition und Muskeln, da es durch Hanteln erweitert wird, um den Erfolg zu maximieren. Weiteres zu “Zumba-Fitness” findet man auch bei Wikipedia.

Neues aus der Krebsforschung

Ein Biotechnologie Unternehmen wurde in diesem Jahr mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet, weil es eine innovative Methode entwickelt hat, Krebszellen im Körper aufzuspüren. Dafür zuständig sind Eiweißmoleküle, die nach der genauen Lokalisierung der betroffenen Zellen, dazu beitragen, diese auch zu Bekämpfen.
Diese Methode ist effektiver als bisher genutzte Therapieformen und weist auch noch weniger Nebenwirkungen auf.
Jedoch wird es noch etwa 10 Jahre dauern, bis entsprechende Medikamente auf dem Markt erhältlich sein werden. Aktuelle Auskünfte erhält man da vom Hausarzt, oder den Krankenversicherungen, wo man hier mehr erfährt.